Meine Blog-Bilanz nach 14 Monaten

Nach gut einem Jahr des Bloggens haben sich meine Besucherzahlen leider nicht wie erhofft entwickelt. Möglicherweise liegt es an der Kombination aus Gesundheits- und Finanzthemen, die einfach zu unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Möglicherweise fehlt mir auch die erforderliche Präsenz in den sozialen Medien. Ich kann Facebook und Co. einfach nicht viel abgewinnen. Die Pflege eines Accounts in Social Media erfordert ebenso viel Zeit wie das Erstellen der eigentlichen Inhalte und diese Zeit habe ich einfach nicht.

Das Recherchieren und Lesen von Veröffentlichungen zu medizinisch-wissenschaftlichen Themen wie Haarausfall, Stoffwechsel oder Hormone und das anschließende Verfassen gut lesbarer Artikel kosten enorm viel Zeit. Wenn ich damit am Ende nur zwei bis vier Leser am Tag erreiche, stimmen Aufwand und Nutzen für mich nicht überein. Ich habe deshalb entschieden, vorerst keine neuen Artikel zu schreiben.

Weil ich nach wie vor der Meinung bin, dass man für ein erfolgreiches und unabhängiges Leben beides – Ernährung und Finanzen – im Griff haben muss, werde ich mich weiterhin intensiv mit beiden Themen befassen. Es gibt einige Bücher, die ich in der nächsten Zeit lesen möchte. Außerdem denke ich aktuell über eine nebenberufliche Selbständigkeit nach. Daneben halte ich nach neuen Immobilieninvestments Ausschau. Die nächste Zeit wird also spannend für mich.

Der Blog wird weiterhin online bleiben. Ich bin überzeugt, dass das Wissen, dass ich bisher zusammengetragen habe, für den einen oder anderen hilfreich ist. Wenn ich Lust habe und sich ein interessantes Thema ergibt, werde ich auch sicher wieder einen Artikel schreiben. Ich setze mich aber nicht mehr unter Druck.

An dieser Stelle möchte ich mich noch bei allen Lesern meines Blogs bedanken! Ihr seid nicht viele, aber ich freue mich über jeden einzelnen von Euch. 😉

Warum kann ich nicht schlafen?

Es begann in der Grundschule. Vielleicht begann es auch schon im Kindergarten oder früher, aber erst als ich jeden Tag in die Schule musste, wurden meine Einschlafprobleme zur ernsten Belastung. Schon als Kindergartenkind war mir frühes Aufstehen schwer gefallen. Oft habe ich geweint, wenn mich meine Mutter morgens geweckt hat, weil ich noch so müde war. Sehr wahrscheinlich hatte ich damals schon Einschlafprobleme. Weil ich noch so klein war, kann ich mich nicht erinnnern, ob mir das Einschlafen jemals leicht fiel.

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Die Reichen sind an allem schuld!

„Die Reichen sind reich, weil sie andere ausbeuten. Reiche sind gierig. Reiche sind rücksichtslos [1]. Die Reichen sollten mehr Steuern zahlen, damit das Vermögen gerechter verteilt wird und die Ärmeren mehr zum Leben haben.“ Diese Glaubensätze sind in Deutschland weit verbreitet.

Warum haben Reiche hierzulande eigentlich so ein schlechtes Image? Ist das der Neid der Besitzlosen oder sind Reiche wirklich schlechtere Menschen?

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Gesunde Gelenke und schöne Haut

Es gibt Menschen denen das Alter nicht viel anzuhaben scheint. Mit über 60 Jahren haben sie noch relativ glatte Haut, sind fit und beweglich. Auf der anderen Seite gibt es junge Menschen, zu denen die Zeit weniger gnädig war: Sichtbare Zellulite mit 20, Falten und schlaffe Haut mit 35, ein künstliches Gelenk mit 50. Sind die Gene schuld am schlechten Bindegewebe? Haben manche Menschen Glück und andere einfach Pech gehabt?

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Fünf Gründe warum Zucker gut für Dich ist

Ich habe den Eindruck, dass in den letzten Jahren eine regelrechte Zuckerhysterie ausgebrochen ist. Zum einen hat die Low Carb-Bewegung, die vor zehn Jahren noch ein Nischendasein fristete, im Zuge des Fitness- und Gesundheitsbooms viele Anhänger gewonnen. Zum anderen ist es traurige Tatsache, dass in Deutschland heute 53 % aller Erwachsenen und mehr als jedes siebte Kind übergewichtig ist [1, 2]. Weltweit gibt es heute mehr Dicke als Untergewichtige. Der Schuldige für die Fettleibigkeitsepidemie wurde bald gefunden: Zucker!

Er gilt mittlerweile als „Der heimliche Killer“, der uns nicht nur dick macht sondern auch Diabetes, Alzheimer und Krebs verursacht. Auch ich hatte mich vor einigen Jahren davon anstecken lassen. Es folgten ein paar Jahre Low Carb, in denen ich mich phasenweise sogar ketogen ernährt habe. Meine Erfahrungen waren zunächst positiv. Doch mit der Zeit ging es mir körperlich immer schlechter und irgendwann musste ich einsehen, dass ich einem Irrtum aufgesessen war.

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Mein Investment: Uran

Deutschland steigt aus der Kernenergie aus und unsere europäischen Nachbarn freuen sich über gute Geschäfte: Sie bekommen Geld, wenn sie Deutschland den bei Sonne und Wind zuviel produzierten Strom abnehmen. Und sie bekommen Geld, wenn Deutschland den Strom bei der nächsten Dunkelflaute wieder zurückkaufen muss. Dank Energiewende sind wir dauerhaft abhängig von Stromimporten und zahlen die höchsten Preise in ganz Europa. Franzosen hingegen zahlen nur die Hälfte und sind unabhängig. Ihre Energiequelle: Uran.

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Health Hack: Ölziehen

Der heutige Health Hack ist eine Methode aus der ayurvedischen Medizin. Ayurveda ist eine ganzheitliche Heilkunst, die in Indien seit mehr als Zweitausend Jahren gelehrt und angewendet wird. Sie umfasst neben physischen Aspekten auch die mentale, emotionale und spirituelle Ebene der Gesundheit. Darin unterscheidet sie sich von der klassichen Schulmedizin, die den Körper oft als Summe seiner Einzelteile betrachtet und Krankheitssymptome lokal behandelt.

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Alopezie-Hypothese 4 – Der Ketchup-Flaschen-Effekt

Im letzten Teil meiner Alopezie-Serie betrachte ich das Absterben der Haarfollikel aus einer evolutionsbiologischen Perspektive. Sie stammt aus dem Buch „I Broke the Mystery of Male Pattern Baldness“ von Monico Mercado, PhD (1) und offenbart das große Dilemma, in dem wir und vor allem unserer Kinder heute stecken. Gleichzeitig ist sie ein Hoffnungsschimmer, dass wir unseren jungen Männern den Haarausfall durch das richtige Verhalten ersparen können.

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Alopezie-Hypothese 3 – Entzündungen

Kahlköpfige erkranken häufiger am Herzen – so lautet das Ergebnis einer Übersichtsstudie mit insgesamt knapp 37.000 Probanden. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen andro-genetischer Alopezie und koronaren Herzkrankheiten wie Herzinfarkt, Angina Pectoris oder Erkrankungen der Herzkranzarterien. Demnach haben bereits junge Männer mit fortgeschrit-tenem Haarausfall ein höheres Risisko für Herzerkrankungen als Männer mit vollem Haar. Interessanterweise war der Zusammenhang statistisch nur signifikant, wenn sich die Haare im Scheitelbereich lichteten. Bei einer reinen Stirnglatze war die Korrelation weniger eindeutig.

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